Chris©-Technik

Vorwort

Dieser schlanke Band weckte sofort mein Interesse - und nachdem ich die ersten Seiten verschlungen hatte, konnte ich nicht mehr aufhören. Christine Schenk besitzt seit ihrer Kindheit die Gabe, den menschlichen Energiekörper zu sehen, der den physischen Körper umgibt und mit ihm verschmilzt. Mit Hilfe ausgezeichneter Farbillustrationen beschreibt sie die energetische Struktur im Detail. Einer der größten Erfolge der Autorin ist die Entwicklung therapeutischer Techniken, mit denen gestörte Beziehungen zwischen der physischen, materiellen Struktur und dem Energiekörper geheilt werden können. Christine Schenk nennt den Energiekörper unseren "Partner auf Lebenszeit".

Die Autorin beschreibt anschaulich die pathologischen Zustände, die entstehen können, wenn durch unpassende Interventionen von außen ein vorzeitiges "energetisches Erwachen" erzwungen wird. Das Buch enthält einen Katalog mit 34 Fragen, mit denen der Suchende einem solchen "energetischen Missbrauch" auf die Spur kommen kann. Für mich war der letztgenannte Teil des Buches der relevanteste für mein eigenes Leben.

Christine Schenk fordert uns auf, die Verschmelzung unseres physischen Körpers und unseres Energiekörpers auszukosten, denn sie verschafft uns Zugang zu beiden Welten. Die Autorin schreibt: "Was erweitertes Bewusstsein ist, kannst du mit dem Kopf, dem Herzen und dem Bauch erfahren.", "Lerne die Welt aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten." und "Lebe dein Leben."

Der interessanteste Aspekt dieses Buches ist für mich die solide, geerdete und ausgeglichene Therapie, die darin entwickelt wird. Meine Erfahrungen bestätigen jeden Satz der Autorin. Bei einem Aufenthalt in Quito, Ecuador, machte ich gemeinsam mit einer großen Gruppe, die mir davor unbekannt gewesen war, Augen- und Energiefeldübungen. Zu meinem Erstaunen begannen die meisten Teilnehmer im abendlichen Zwielicht die Energiefelder der Körper wahrzunehmen. Die Autorin ist der Meinung, dass es in Zukunft möglich sein wird, das Phänomen des nicht materiellen Energiekörpers zu messen. Ich glaube, dass die Geräte, die dies vermögen werden, auf elektrische Instrumente verzichten müssen, da diese die Manifestationen der Lebensenergie stören.

Ich möchte Christine Schenk dafür danken, dass sie uns "lehrbares Wissen" vermittelt, das uns hilft, eine gesündere Beziehung zwischen unserem Energiekörper und unserem physischen Körper herzustellen. Christines Buch ist herrlich praxisnah und erfrischend!

Dr. Eva Reich
Hancock, Maine, USA, 28. Dezember 1998

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