Chris©-Technik

Meine Erfahrungen mit dem Energiekörper ...

"Als ich zu Frau Schenk kam, hatte ich eine sechs Jahre dauernde Psychoanalyse abgeschlossen. Heute, nach bald einem Jahr, sind Veränderungen vor sich gegangen, die ich kaum für möglich gehalten hätte. Zunächst ging eine kaum merkliche Änderung meines Umgangs mit Zeit einher. Die Analyse hatte an meinem ewigen Zuspätkommen, meinem chronischen Gehetzt- und Gedrängtsein nichts ändern können. Heute, nach einem Dreivierteljahr Ausbildung gelingt es mir immer leichter, meine Zeit fruchtbringend einzuteilen. Der Druck beginnt nachzulassen. Mit fortschreitender Ausbildung wurden mir, die ich nach wie vor sehr an Psychologie interessiert bin, anhand meines Raum-Zeit Problems, das schon eines der vielen Themen der Analyse gewesen war, Zusammenhänge und wechselseitige Ergänzungen zwischen der analytischen Arbeit und der Arbeit mit dem Energiekörper klarer. Die Grenzen eines Analytikers ohne Energiekörperbewusstsein wurden deutlich: ich war zwar in meinen Analysestunden an der Decke geschwebt, mein Kopf wurde abwechselnd groß oder klein, diese Erscheinungen waren zwar durchaus hilfreich interpretiert worden, aber das wirkliche Instrumentarium für diesen "anderen Teil" hatte gefehlt. So musste die Sanierung der Basis, die Zusammenführung der beiden Körper offen bleiben.

Die Analyse hatte mir bereits Einblick in mein "Täter- und Gestaltersein" ermöglicht, die Arbeit mit Christine Schenk brachte wesentliche Ergänzungen. Heute meine ich, mein eigenes und fremdes Verhalten noch besser durchschauen zu können, indem ich etwa eigene oder fremde Übergriffe als Energiekörper im wortwörtlichen Sinne spüre. Ich merke, wann ich beginne, aus meinem Haus auszutreten, um ein anderes zu besetzen, und ich merke - fühlend - wann jemand versucht, mein Haus zu besetzen. Ich habe auch bereits ein Instrumentarium erworben, das mich vor derartigen Übergriffen bewahrt. Parallel dazu gelingt es mir immer öfter, schwierige Situationen nüchterner, mit mehr Klarheit zu betrachten - allerdings ist dieses Gleichgewicht noch sehr labil: noch bin ich sehr leicht "aus dem Häuschen" zu bringen.

Meine Idee vom "Gestalter-des-Lebens-sein" wurde durch die Arbeit mit Christine Schenk auch relativiert. Ich erkannte, dass nur der eigene Bereich gestaltet werden kann. Dadurch ändert sich zwar der Blickwinkel auf die Außenwelt, aber - entgegen manchen esoterischen Lehren - nicht notwendigerweise die Außenwelt selbst. Der Allmachtsgedanke wurde ein Stück relativiert; es gelingt mir heute immer besser, die Autonomie meiner Mitmenschen anzuerkennen und damit zu leben, ohne mich darin zu verbeißen, andere ändern zu wollen.

Die Arbeit mit Christine Schenk hat bisher nicht nur wundersame Veränderungen in meinem Verhalten und Weiterleben bewirkt, sie hat mir auch einen Partner geschenkt - mich ein zweites Mal, mich den Energiekörper."

MMag. Britta Wukitsevits, Künstlerin und AHS Professorin, Wien

© 2018 Christine Schenk